PLUG-IN- & VOLLHYBRIDE /
In seiner dritten Auflage ist er schlanker und ranker geworden. Antriebsseitig offeriert er höhere Vielfalt, ein aufladbarer Hybrid gehört jetzt dazu.
Der erste Plug-in-Hybrid aus Modena ist ein echter Hypersportler in bester Tradition des Cavallo Rampante. Die finale<br /> Homologierung steht noch aus.
Emanuel Macrons Dienstwagen hat in der elektrifizierten Version – elektrisch generierten – Allradantrieb anzubieten. Und fein komponierte Edelmitgift.
Die Doppelwinkel-Marke markiert ihr Plug-in-Hybrid-Debut mit dem auf Komfort, Wohnlichkeit und Wirtschaftlichkeit ausgelegten hochbeinigen Fronttriebler.
Bei offenem Dach kann einen der kooperierende Dreizylinder-Verbrenner wach machen, wenn es darum geht, dem Antriebsstrang Vortriebsleistung abzuverlangen.
Hoch ist der Auffallfaktor mit dem aufladbaren Hybridsportler in jedem Fall. Wer einen Flachmann wählt, schaut weniger auf Gepäck-Ladetalente.
Der Modellwechsel des „Sports Activity Vehicles“ ging mit einer Neuaufstellung des Plug-in-Hybrid-Antriebs einher: mit Sechs- statt zuvor Vierzylinder-Benziner.
Längst nicht mehr tabu ist es in der Topklasse, sich Schubunterstützung von einem Elektriker zu holen – ob in der Standard- oder in der Lang-Variante.
Jetzt kommt auch die Kombi-Version an die Reihe der Antriebselektrifizierung. Sportlichkeit kostet es den 3er-Bayern trotz höherem Gewicht jedoch nicht.
In der siebenten Modellphase des Dreiers – seit heuer – gehört zum Motorenprogramm eine weiterentwickelte Variante des Plug-in-Hybrid-Antriebsstrangs.
Aus Studie wurde Serie: Bereits in der Entwicklungsphase des ersten Familien-Vans der Propeller-Marke war ein alternatives Antriebssystem vorgesehen.
Eine Premiere in der SUV-Luxusklasse ist die aufladbare Hybrid-Variante des englischen Monolithen mit für rund fünfzig Kilometer reichendem Strom-Atem.
Nach dem Bentayga zieht nun auch in den Q7 das Antriebssystem mit 3,0-Liter-V6-Benziner und E-Aggregat ein. Für den Ingolstädter gibt’s zwei Leistungsstufen.
In der Mittelklasse setzt sich die Verbrenner-Stromer-Kooperation aus einem Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner und einem Elektro-Aggregat zusammen.
Die Option auf einen teilelektrischen 449-PS-Antriebsstrang betrifft in der Premiumklasse-Limousine sowohl die Standard- als auch die Langversion.
Das Coupé mit vier Türen startet zunächst mit einem 367 PS starken Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang. Nachfolgen wird eine Variante mit reduzierter Leistung.
Das kleine „e“ in den Audi-Modellbezeichnungen weist schon seit geraumer Zeit auf zumindest eine anteilige Strommitarbeit an der Antriebsleistung hin.
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