PLUG-IN- & VOLLHYBRIDE /
An den Anfang der Elektrifizierungsoffensive stellen die Tschechen auch ihr raumgreifendes Lader-Flaggschiff. Der Antrieb stammt aus dem Konzernregal.
Zu seinem Start war von Hybridisierung noch keine Rede. In der zweiten Auflage gab es zwei Varianten, ebenso wie in der aktuellen dritten Generation.
Als Auftaktsignal des Elektrozeitalters hat Škoda eine eigene Submarke gegründet. Unter „iV“ werden alle Modelle, die unter Strom stehen, firmieren.
Der neueste Zuffenhausener mit dem abgeschrägten Dach läuft antriebsseitig parallel zur Standardversion: Teilzeitelektriker mit V6- oder V8-Benziner.
Parallel zum Viersitzer steht der verlängerte Panamera mit zwei Plug-in-Hybrid-Varianten– in Kooperation mit V6- respektive V8-Benziner – zur Auswahl.
Bereits in der ersten Generation hatten die Zuffenhausener eine elektrifizierte Antriebsalternative in ihren viersitzigen Granturismo implantiert.
Die Hybridisierung des vom Van zum Crossover mutierten Kompaktklasslers geht entweder mit 225 PS und Front- oder mit 300 PS und Allradantrieb einher.
Die 225-PS-Leistungsstufe des elektrifizierten Antriebsstrangs ist ebenso in die Laderversion der neuen 508er-Generation eingezogen.
Ein Pionier ist die Löwenmarke: Das erste Hybrid-System – mit Diesel – stammte von Peugeot. Das aktuelle aufladbare kooperiert mit einem Benziner.
Nutznießer der neuen Plug-in-Hybrid-Technologie des PSA-Konzerns sind die Rüsselsheimer. Im mittelgroßen SUV stehen zwei Leistungsstufen zur Auswahl.
Er ist der Alternativantriebsstar in der Modellpalette der Drei-Diamanten-Marke. Sein Antriebssystem arbeitet mit einem<br /> Verbrenner und zwei Elektromotoren.
Mit der Überarbeitung Hand in Hand ging die Installation eines aufladbaren elektrifizierten Antriebsstrangs. Der kostet Kofferraum- und Tankinhalt.
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