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News / 10.06.2024.

BMW iX5 Hydrogen im Look von Ed Devlin

News / 01.07.2024.

Endlich: Dacia nennt Spring-Preise

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Tests / 18.07.2024.

Spezieller Anreiz nur im Sommer

News / 17.07.2024.

Sauber auf Sight Seeing

News / 22.04.2024.

Elektromobilität auf dem Wiener Heldenplatz: 11. bis 15. September freihalten

Das wird ein heißer Herbst für alle, die sich für Neuheiten auf dem Elektroautomarkt interessieren und sich über Themen rund um die Elektromobilität informieren wollen. Die Wiener Elektrotage werden zum dritten Mal abgehalten.

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E-Wissen /

Well-to-Wheel

Mit der „Well-to-Wheel“-Methode (abgekürzt: WTW oder W2W) wird die verbrauchte Energie in der gesamten Kette – von der Förderung über die Herstellung des Treibstoffs über den Transport bis zum Betrieb eines mit Verbrennungsmotor angetriebenen Fahrzeugs berechnet. Die gewöhnliche Verbrauchsangabe (l/100 km) beinhaltet hingegen nur den tatsächlichen Verbrauch des Fahrzeugs, wird folglich „Tank-to-Wheel“ genannt.

E-Wissen /

Wirkungsgrad

Als Wirkungsgrad ? (griechisch „eta“) wird bei einer Energieumwandlung das Verhältnis zwischen der nutzbringenden Energie zur aufgewendeten Energie (Ezu) bezeichnet (?=Eab/Ezu). Der Wert kann die Zahl 1 nicht übersteigen. Zum Vergleich: Der Wirkungsgrad von Benzinmotoren liegt bei etwa 25 Prozent. Das bedeutet: 25 Prozent der erzeugten Energie wird in Bewegungsenergie umgewandelt, der Rest in Wärme. Dieselmotoren verfügen über einen Wirkungsgrad von rund 30 Prozent, Elektromotoren von über 90 Prozent.

E-Wissen /

WLTP (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure)

Für die Verbrauchsmessung von strom-, benzin-, diesel- oder gasbetriebenen Fahrzeugen wird seit 1. September 2017 das genormte WLTP-Prüfverfahren heranzogen. Es wurde als Nachfolge des seit 1992 gültigen NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) eingeführt und liefert Verbrauchsergebnisse, die deutlich näher am tatsächlichen Verbrauch im Alltag liegen.

E-Wissen /

WLTP-Messung bei Plug-in-Hybridfahrzeugen:

Plug-in-Hybridfahrzeuge müssen zur realitätsnahen Verbrauchsermittlung den WLTP-Test mehrmals absolvieren. Gestartet wird die Testabfolge mit voller Batterie, wobei der Zyklus so oft wiederholt wird, bis die Batterie leer ist. Das bedeutet: Mit jedem Zyklus steigt der Anteil des Verbrennungsmotors, wobei Emissionen und Verbrauch bei jedem Zyklus gemessen werden. Abschließend wird der Zyklus ein letztes Mal mit komplett leerer Batterie wiederholt, wobei die Antriebsenergie logischerweise ausschließlich vom Verbrennungsmotor und der Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation) stammt. Anschließend wird der auszuweisende CO2-Wert berechnet, indem die elektrische Reichweite ins Verhältnis zur Gesamtreichweite gesetzt wird. Dabei wird ein sogenannter „Utility Factor“ (UF, deutsch: Nutzenfaktor) berechnet, der repräsentiert, wie viele Fahrten elektrisch zurückgelegt werden können. Während der UF bei einem reinen E-Auto bei 100 Prozent liegt, liegt er bei einem klassischen Verbrennungsmotor bei null Prozent. Bei Plug-in-Hybriden ist der UF umso höher, je größer die E-Reichweite ist.

E-Wissen /

Zyklenfestigkeit

Der Wert der Zyklenfestigkeit beschreibt, wie oft eine Batterie entladen und geladen werden kann, bis ihre Kapazität einen gewissen Wert unterschreitet. Die Zyklenfestigkeit einer Batterie ist von der Konstruktion und der Tiefe der jeweiligen Entladung abhängig. Sprich: Wenn eine Batterie 1.800 Mal geladen und zu 100 Prozent entladen werden kann, weist sie eine Zyklusfestigkeit von 1.800 auf. Entlädt man die Batterie jedoch nur zu 50 Prozent, wären 3.600 Zyklen machbar. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb Batterien im Alltagsbetrieb von E-Autos niemals zu 100 Prozent entladen werden können, sondern stets über einen 10 bis 20 prozentigen Sicherheitspuffer verfügen.

E-Wissen /

1-phasiges Laden

In Österreich gibt es im Gegensatz zu vielen anderen Ländern ein flächendeckendes Drehstromnetz, welches aus drei Phasen besteht. Um sogenannte Schieflasten, sprich eine übermäßige Belastung einer einzelnen Phase, zu vermeiden, ist der maximale Stromfluss auf 16 Ampere beschränkt. Dies bedeutet, dass E-Autos bei einer Netzspannung 230 Volt einphasig nur mit 3,7 kW geladen werden dürfen (230 V x 16 A = 3,7 kW).

E-Wissen /

3-phasiges Laden

Neben 1-phasigem Laden zählt 3-phasiges Laden zum Standard und wird bei vielen öffentlichen Ladestationen und zu Hause mittels Wallbox ermöglicht. Mit einer Leistung von 11 oder 22 kW (bei Schnellladestationen sogar bis 43 kW) kann dabei theoretisch das Fahrzeug geladen werden. Wie viel Strom beim 3-phasigen-Wechselstrom-Laden jedoch tatsächlich aufgenommen werden kann, wird auch durch die Leistung des Onboard-Ladegeräts des Fahrzeugs bestimmt, welches die Leistungsaufnahme begrenzen kann.

E-Wissen /

Adapterkabel

Ein Adapterstecker bzw. -kabel für das Fahrzeugzeug-Ladekabel ermöglicht das Aufladen an unterschiedlichen Steckertypen.

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Ladenetz / 26.05.2024.

Electra: Erster Ladehub Österreichs in Linz eröffnet

Zentrumsnah und doch auch für Durchreisende geeignet. Auf dem Gelände des Ibis Styles Hotels feiert das Unternehmen für Schnellladestationen seine ersten vier Ladepunkte in Österreich. Next Stops: Leonding und Graz.

Ladenetz / 14.05.2024.

Parken und laden im urbanen Raum

Stehzeiten nutzen, ohne zusätzliche Ladestopps einzuplanen. Und dazu noch eigene Tarife, wo acht Stunden lang keine Blockiergebühr anfällt. In Wien und Graz werden die ersten BOE-Garagen mit AC-Ladepunkten von Smatrics ausgerüstet.

Ladenetz / 09.04.2024.

Q1 2024: 40 Schnellladepunkte errichtet

Smatrics EnBW legt eine rasante Entwicklung hin und hat in den ersten drei Monaten des Jahres in Wien und Arnoldstein je vier Ladepunkte eröffnet. In Vösendorf und St. Pölten waren es gleich 12 und in Vorchdorf und Vöcklabruck 20 neue Ladepunkte.

Ladenetz / 09.02.2024.

Fastned baut Deutschlandnetz weiter aus

An 34 bislang unbewirtschafteten Autobahnraststätten in Deutschland wird Fastned künftig Schnellladestationen errichten. Bis 2030 will das Unternehmen 1.000 Schnellladestationen europaweit ans Netz gebracht haben.

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